Aus dem Drucker, Seite für Seite

Nandos Logbuch mit allem drin, Flockes Tagebuch und der Plan für den Stall – echte Seiten, A4 für den Ordner, ab Oktober 2026.

Umschlag: das Foto eines Fuchses mit Blesse, darauf ein weisses Feld mit «Nando», «Logbuch», «2026/27»
Der Umschlag: Name und Zeitraum, mit oder ohne Foto. Mit Foto steht der Name in einem weissen Feld – oben, in der Mitte oder unten.
Leere Wochen-Doppelseite: links Notizen für die Woche und Montag bis Mittwoch, rechts Donnerstag bis Sonntag
Eine Woche, noch leer: links die Notizen und Montag bis Mittwoch, rechts Donnerstag bis Sonntag.
Dieselbe Woche von zwei Leuten ausgefüllt: Husten-Werte eingekreist, Medikament und Mahlzeiten abgehakt, Temperaturen, Notizen und bei jedem Tag ein Kürzel
Dieselbe Woche nach sieben Tagen im Stall, von zwei Leuten ausgefüllt – jede mit ihrem Kürzel.
Die Seite «Kürzel»: oben die Husten-Skala von 0 bis 4, darunter drei Namen mit ihren Kürzeln
Vorne die Husten-Skala und wer mit welchem Kürzel einträgt. Die Namen schreibst du von Hand, denn wer hilft, wechselt.
Der ausgefüllte Futterplan: gültig ab 1.10.2026, Heu, Hafer, Mineralfutter und Rüebli nach Mahlzeiten
Der Futterplan mit «gültig ab», zweimal pro Seite – für den Tag, an dem sich die Ration ändert.
Die Tabelle «Entwurmung / Impfung» mit drei Einträgen: Datum, Präparat, nächste fällig
Hinten die Tabellen für Tierärztin, Hufschmied, Entwurmung und Impfung und das Gewicht.

Eine Zeile pro Tag

Jeder Tag beginnt mit derselben Zeile: das Datum, eine Skala von 0 bis 4 und drei Kästchen – Ruhe, Fressen, Arbeit. Darunter das Medikament mit Dosis, morgens, mittags und abends zum Abhaken, daneben die Temperatur, dann die Mahlzeiten und Linien für alles andere. Ganz rechts ein Feld für das Kürzel: Wer eingetragen hat, zeichnet ab.

Die Skala muss nicht Husten heissen – Lahmheit, Juckreiz, Kotwasser: Du benennst sie selbst, ebenso die Kästchen und die Mahlzeiten. Was du nicht brauchst, lässt du weg: Medikamente, Temperatur, Futterzeile, die Pläne vorne.

Das Logbuch läuft ab dem Monat, den du wählst, drei, sechs oder zwölf Monate lang; ein halbes Jahr passt zur Stallsaison von Oktober bis März. Oben auf jeder Seite steht der Name.

Das Tagebuch

Flockes Tagebuch hat nur Tage und Linien und hinten Notizseiten statt der Tabellen. Was hineinkommt, bestimmst du: was ihr gemacht habt, wie es war, was die Reitlehrerin gesagt hat. Wer mag, nimmt eine Stimmung von «mies» bis «super» dazu.

Umschlag: das Foto eines hellen Ponys, das in einer Wiese liegt, darüber ein weisses Feld mit «Flocke», «Tagebuch», «2027»
Der Umschlag des Tagebuchs – dasselbe Feld, ein anderes Wort.
Die erste Woche im Tagebuch, von Hand ausgefüllt: Schnee gefressen, ein Spaziergang zum Weiher, Silvester im Stall, ein Neujahrsritt und der erste Galopp ohne Longe
Flockes erste Woche, geschrieben von Mia: vom Schnee bis zum ersten Galopp ohne Longe.

Für den Stall

Jedes Pferd bekommt sein eigenes Logbuch. Wer eingetragen hat, steht als Kürzel bei jedem Tag; wer kommen soll, steht vorne im Plan «Wer kommt wann». Für das nächste Pferd öffnest du ein fertiges Logbuch in deinem Konto, änderst Name und Foto und erzeugst es – alles andere bleibt, wie es war.

Die Seite «Wer kommt wann» für Oktober und November, mit Kürzeln für Vormittag, Nachmittag und Abend
Wer kommt wann: jeder Tag mit Vormittag, Nachmittag und Abend, zwei Monate pro Seite.

Drei Jahre geschenktWer über diese Seite ein Konto eröffnet, bekommt 36 Monate Logbuch geschenkt – drei Jahre für ein Tier oder ein Jahr für drei. Solange es Plätze hat.