Das Logbuch drucken

Für den Ordner: A4, beidseitig, am breiten Rand gelocht. Vier Einstellungen entscheiden, ob es passt.

Die vier Einstellungen

Zuerst ein Probeblatt

Druck nur die PDF-Seiten 1 und 2 und halte das Blatt gegen das Licht. Steht die Rückseite richtig herum? Liegt der breite Rand für die Lochung auf beiden Seiten an derselben Kante? Wenn ja, den Rest drucken. Wenn nicht, stimmt eine der vier Einstellungen noch nicht – und du hast nur ein Blatt gebraucht.

Papier, Locher, Ordner

Normales, mattes Kopierpapier genügt. Mit 90 bis 100 g/m² scheint weniger durch, wenn beide Seiten beschrieben sind, und es hält im Stall länger. Ein ganzes Jahr sind rund 66 Blatt, ein Halbjahr rund 37, ein Vierteljahr rund 24 – mit allem drin.

Am breiten Rand lochen: Beidseitig gedruckt liegt er auf jedem Blatt an derselben Kante. Ein Bürolocher mit zwei Löchern passt; in kleinen Stapeln lochen, dann sitzen die Löcher überall gleich. Lochverstärker halten die Wochenseiten, eine Klarsichtmappe schützt den Umschlag.

Die laufende Woche kommt aufs Klemmbrett an der Box und am Ende der Woche zurück in den Ordner. Im Stall schreibt ein Bleistift am zuverlässigsten, auch in der Kälte; zu Hause tut es jeder Kugelschreiber.

Ein Fuchs steht im Herbstlicht in einem Obstgarten

Lieber A5-Hefte?

Dann druckst du vier Seiten auf ein A4-Blatt quer, wendest an der kurzen Kante, faltest die Blätter in der Mitte und heftest sie mit zwei Klammern – für ein Vierteljahr ein Heft. Die ausführlichen Drucktipps von Horse Logbook zeigen es Schritt für Schritt.

Kein Drucker zu Hause?

Ein Copyshop druckt das PDF für dich. Sag: «Beidseitig, in Originalgrösse, an der langen Kante wenden.» Viele lochen gleich mit oder binden die Seiten mit einer Spirale.